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Der Kreis schließt sich…

Mittlerweile sind wir schon einige Wochen wieder aus Frankreich zurück. Wir haben so viel positives Feedback zu unserem Blog und unserer Reise bekommen, dass wir sicher auch zukünftig weiter bloggen werden. Vielen Dank all unseren fleißigen Lesern!

Zum Abschluss möchte ich den Blog noch vervollständigen, denn die in Frankreich gewonnenen Eindrücke haben uns nicht losgelassen. Wir unterhalten uns auch zwei Monate nach Ende der Reise immer noch regelmäßig über unsere Eindrücke und würden den Roadtrip jederzeit wiederholen. Auch das tägliche Kofferpacken war entgegen unserer Befürchtungen nicht anstrengend, sondern wurde schnell zur Routine und hat mich sogar von meiner Kofferpackphobie geheilt.  Bei meinen nächsten beiden Tripps war ich phänomenal früh mit Koffer Packen fertig 🙂

Nun aber zu dem Kreis, der sich geschlossen hat… und zwar in England, genauer gesagt in Südengland. Die Reisen durch Frankreich und Südengland wurden zwar unabhängig voneinander geplant, hatten im Nachhinein aber mehr miteinander zu tun als ich vor den Reisen erahnen konnte.  Lediglich dass ich den St. Michaels Mount, das englische Pendant zum Mont St. Michel, sehen würde, wusste ich vor Reiseantritt.

Der St. Michaels Mount ist ebenfalls sehr beeindruckend, wenn auch unbewohnt und daher im Gegensatz zu seinem französischen Bruder nicht begehbar. Trotzdem: Check – ein Haken mehr auf meiner imaginären Liste der Orte, die ich unbedingt gesehen haben muss.

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Dass ich allerdings beim Besuch eines wirklich schönen, subtropischen Gartens in Südengland (Trebah Garden) auf einen Einschiffungspunkt der Alliierten treffen würde, die von dort aus nach Omaha Beach zum D-Day ausgelaufen sind, konnte ich allerdings nicht ahnen. Und so schloss sich der Kreis ein zweites Mal…

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